Und welche Titel erhalten 2026 den Ritterschlag, in limitierter Hochglanzauflage mit Leinenrücken verlegt zu werden? Allen voran zwei Top-Comics der Comickunst, nämlich der legendäre »Incal« von Moebius und Jodorowsky sowie der Alltime-Bestseller des Splitter Verlags, »Die alten Knacker«.
Hinzu kommen zwei deutsche Erstveröffentlichungen: »Medici« steht schon lange auf der Wunschliste der Splitter-Redaktion und erscheint als umfangreiche Gesamtausgabe, und mit »Das letzte Haus am Rand des Waldes« findet endlich ein Buch von Régis Loisel einen Platz im Splitter-Programm – und zwar als schwarz-weiße Artist's Edition!
Auch über die bibliophile Jubiläumsedition hinaus strotzt das Frühjahrsprogramm vor Highlights für jeden Geschmack: Politisch interessierte Leser und Leserinnen können den Geburtstag des amerikanischen Präsidenten mit »Zensur in Amerika« begehen, während Sachcomic-Fans die Qual der Wahl zwischen »Eine kurze Geschichte des Fußballs« und der »Geschichte der Drogen« haben.
Freunde von dramatischen Stoffen freuen sich auf »Ich bin ein verlorener Engel«, den zweiten Teil von Jordi Lafebres großartigen Barcelona-Krimis, oder auf die tränenreiche Lektüre von »Sein Geruch nach dem Regen« von José Luis Munuera.
Und weil Splitter in diesem Jahr nicht allein Geburtstag feiert, erscheint Frank Schmolkes Adaption von »Der Augenjäger« pünktlich zum 20-jährigen Autorenjubiläum von Sebastian Fitzek himself! Die Splitter-Redaktion freut sich auf die unerträglich spannende Fortsetzung der Saga um Zorbach und Alina, die Schmolke erneut in ganz eigenem Ton auf die Comicseite gebracht hat.
Splitter wäre natürlich nicht Splitter, wenn nicht ein bunter Strauß von Titeln aller Genres diese Highlights flankieren würde. Western und Fantasy, Science-Fiction und Horror, Kindercomics und Thriller, auch nach 20 Jahren ist das Splitter-Programm so vielfältig wie am ersten Tag.
Quelle: Splitter-Katalog 5/26-10-26
Autor: Michael Hüster