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15.05.2011

Epsilon-Verlag

Brandneu bei Epsilon: Eriks Dédé 2 „Verlieren Sie nicht den Kopf“

Epsilon-Verlag - Brandneu bei Epsilon: Eriks Dédé 2 „Verlieren Sie nicht den Kopf“

Inzwischen haben viele Comic-Zeichner und Cartoonisten das Internet als Veröffentlichungsplattform für sich entdeckt.

Den Online-Weg ging auch der Comic-Zeichner und Szenarist Erik, der 2009 den ersten, 160 Seiten umfassenden Teil der Fantasy-Trilogie „Deae Ex machina“ als Webcomic (www.eriks-deae.de) veröffentlichte.

Eriks erstes Comic-Werk kam gut an und so folgte 2010 beim Epsilon Verlag mit „Sind Sie tot, Madame?” das erste Comic-Print-Album von Eriks Detektiv „Dédé“ Deschamps. Das Album war auf dem Comicsalon Erlangen 2010 das erfolgreichste Album des Epsilon-Verlags und sorgte für den bis dahin erfolgreichsten Messestart. Bei my-comics.de erreichte das Album Platz 1 der Publikums-Charts. Jetzt folgt bei Epsilon Band 2 der Krimiserie mit dem viel Spannung versprechenden Titel „Verlieren Sie nicht den Kopf“.

In seinem zweiten Abenteuer jagt Dédé einen unheimlichen Serienmörder, der ein kleines Feriendorf in Angst und Schrecken versetzt. Dabei sammelt er allerlei Leichenteile ein, lernt den Duft von Lavendel zu hassen und stellt zuletzt einen Mörder, der eigentlich keiner ist.


PPM: Hallo Erik. Berichte doch bitte kurz über die Entstehung des 2. Teils deiner Krimi-Reihe. Wie ging es nach Dédé 1 im letzten Jahr weiter.

Erik: Direkt nach dem Abschluss von Dédé 1, also im Frühjahr 2010, habe ich Dédé 2 geschrieben und Epsilon als Manuskriptfassung vorgestellt. Zunächst wollten wir als zweiten Band eine Sammlung von Kurzgeschichten bringen, die bereits als ältere, stilistisch überholte Version vorliegen. Aber dann haben wir entschieden, dass der zweite Band ebenfalls 48 Seiten haben sollte und den gleichen Preis wie Dédé 1 (12,50 EUR) – damit die geplante Serie dem Leser als feste Größe begegnet.

PPM: Wann hast du mit dem 2. Album angefangen und wie lange benötigst du für eine Seite des Comics?

Erik: In Erlangen hatte ich dann die Seitenaufteilung als Rough dabei und im Spätsommer hab ich mit der Produktion der Seiten angefangen. Im Schnitt sind also etwas mehr als zwei Seiten pro Woche entstanden – ich hatte gehofft, es ginge schneller. Wie bei Dédé 1 wurden die Seiten ganz klassisch mit Tusche und Tinte gezeichnet und anschließend digital koloriert.


PPM:  Gib bitte einen kurzen Überblick über die neue Story für alle Dédé-Fans ohne jedoch zuviel zu verraten.

Erik: 2 & 3. In Dédés zweitem Abenteuer spielt die ganze Handlung in der ländlichen Idylle der Haute Provence. Im heißen und gewittrigen Klima eines abgelegenen Feriendorfs geht Dédé auf die Jagd nach einem unheimlichen Serienmörder. Dabei stolpert er über allerlei gruselige Leichenteile und wird vom mürrischen Dorfgendarm Seivert unterstützt, der sich allerdings nicht als große Hilfe erweist. Zudem begegnet Dédé der verführerischen Maklerin Mylène, die ihn auf eine harte Probe stellt. Um dem Mörder letztlich auf die Spur zu kommen, muss er einiges über sich ergehen lassen und sowohl seinen Mut wie auch seine Kombinationsgabe in die Waagschale werfen.


PPM: Macht neugierig und klingt sehr spannend …

Erik: „Dédé 2: Verlieren Sie nicht den Kopf” ist also wieder, wie das erste Album, ein Gruselkrimi, der seinen Helden in unappetitliche Situationen bringt und bei dem der Humor trotz aller Scheußlichkeiten nicht zu kurz kommt.


PPM: Gibt es ein Wiedersehen mit den aus Band 1 bekannten Figuren?

Erik: Ja. Die bekannten Charaktere aus Dédés zweitem Wohnsitz, dem Café La Lorraine in Paris, tauchen wieder auf. Dessen Wirt Fronsac und auch Dédés Freundin Yvette gehören fest zum Umfeld des Detektivs.


PPM:   Wird es weitere „Dédé“- Alben geben?

Erik: Wenn alles gut läuft, wird Dédé von Epsilon und mir zu einer richtigen Serie ausgebaut. Dem Verlag liegen weitere Manuskripte vor, deren Umsetzung in den nächsten Monaten beginnt. Kurz: Dédé 3 ist bei mir fest eingeplant.


PPM: Was liegt bei dir als nächste Arbeit an?

Erik: Bevor ich die Arbeit an Dédé 3 aufnehmen werde, steht die Alben-Gestaltung der Deae ex machina an, die bereits als Webcomic sowie als Magazinabdruck in Comix bekannt sind. In Comix wird Deae ex machina noch etwa ein halbes Jahr weiterlaufen.


PPM: Wann können die Fans von „Deae ex machina“ mit der Albenausgabe rechnen?

Erik: Der erste Band der Zeitreise-Fantasy um das Treiben der nordischen Schicksalsgöttinnen soll noch in diesem Jahr bei Epsilon erscheinen. Die komplette Saga ist jetzt in fünf Bände à 80 Seiten aufgeteilt. Zu den ersten beiden Bänden liegen die Seiten weitgehend vor. Der Rest wird noch ein gutes Stück Arbeit.


PPM: Vielen Dank für die Infos rund um Déde´ und deine weiteren Planungen!




 

von Achim E. Stuehler
Stichwörter: Epsilon

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